Das geringste Gebot bei der Teilungsversteigerung

Das geringste Gebot bei der Teilungsversteigerung ist eine der wesentlichsten Kennzahlen im Rahmen des Versteigerungsverfahrens. Man sollte sich fr√ľhzeitig dar√ľber klar werden, wie hoch das geringste Gebot sein wird. Das geringste Gebot kann √ľber Wohl und Wehe des Verfahrens entscheiden. Ein sehr hohes geringstes Gebot kann bedeuten, dass die Versteigerung erfolglos bleibt. Doch wie berechnet man das geringste Gebot bei der Teilungsversteigerung?

Weitergehende Informationen zur Teilungsversteigerung finden Sie unter www.teilungsversteigerung.net.

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Löschungsbewilligung verlangen

Es ist also sinnvoll, im Vorfeld einer Teilungsversteigerung nicht mehr valutierende Grundschulden l√∂schen zu lassen. (Sehen Sie dazu auch ‚ÄěGrundschulden in der Teilungsversteigerung‚Äú). Dazu brauchen Sie aber die L√∂schungsbewilligung der Bank. Ohne diese¬†wird das Grundbuchamt die L√∂schung nicht vornehmen. Die L√∂schungsbewilligung hat aber auch noch einen anderen Aspekt. Sie ist n√§mlich f√ľr das Versteigerungsgericht der Nachweis, dass die Bank keinerlei Sicherungsinteresse mehr hat. Dann wird n√§mlich das Gericht auch die Grundschuldzinsen nicht in das geringste Gebot einrechnen. Dadurch wird das geringste Gebot niedriger, was f√ľr Sie von Vorteil ist. Sie sollten also f√ľr nicht mehr valutierende Grundschulden die L√∂schungsbewilligung von der Bank verlangen. Dabei k√∂nnten sie jedoch auf ein Problem sto√üen. Manchen Banken ist n√§mlich nicht klar, was eine L√∂schungsbewilligung eigentlich ist. Man sollte es nicht f√ľr m√∂glich halten. Aber es ist leider so. Diese Banken verlangen dann Nachweise, die Sie nicht beibringen k√∂nnen. Was k√∂nnen Sie tun?

Weitergehende Informationen zur Teilungsversteigerung finden Sie unter www.teilungsversteigerung.net.

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Grundschulden in der Teilungsversteigerung

Die Grundschulden in der Teilungsversteigerung spielen also eine ganz wesentliche Rolle. (Siehe auch: Was ist eine Grundschuld?). Der Meistbietende, der den Zuschlag erh√§lt (also der Ersteher) muss sie √ľbernehmen. Er wird sie abl√∂sen wollen. Also muss er sie bezahlen, aber wieviel, und an wen? Und was bedeutet das f√ľr die Alteigent√ľmer?

Weitergehende Informationen zur Teilungsversteigerung finden Sie auch unter www.teilungsversteigerung.net.

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R√ľckgew√§hrsrecht, was ist das?

Die Grundschuld (siehe dort)¬†ist also ein Pfandrecht an dem Grundst√ľck. Sie gibt der Bank eine Sicherheit. Sie ist eine eigenst√§ndige ‚Äď zweite ‚Äď Schuld. Diese Sicherheit ben√∂tigt die Bank solange, wie das Darlehen noch nicht zur√ľckgezahlt ist. Doch was passiert, wenn das Darlehen getilgt ist? Dann schuldet man doch der Bank nichts mehr. Dann braucht die Bank doch auch die Sicherheit nicht mehr. Die Bank kann ja keine Sicherheiten verlangen, wenn sie derer gar nicht mehr bedarf. Aber die Grundschuld – als zweite Schuld ‚Äď besteht doch dann immer noch. Was geschieht dann mit der Grundschuld? Man kann dann von der Bank verlangen, dass diese die Grundschuld zur√ľckgibt. Man sprich dabei von ‚Äězur√ľckgew√§hren‚Äú. Das ist das sogenannte R√ľckgew√§hrsrecht. Aber wie genau geht das vonstatten?

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Was ist eine Grundschuld?

In einem anf√§nglichen Telefonat mit einem Ratsuchenden ist eine meiner ersten Fragen immer die nach dem Grundbuchinhalt. Das Grundbuch ist n√§mlich sehr wichtig. Ohne dessen Inhalt zu kennen, kann ich kaum eine Auskunft geben. Auf meine Frage h√∂re ich h√§ufig, es w√§re alles schuldenfrei. Dann bitte ich darum, mir den Grundbuchauszug zu √ľbermitteln. Und oft stelle ich dann fest, dass das Grundbuch mit Grundschulden bis zur Halskrause vollgeknallt ist. Dann frage ich zur√ľck: ‚ÄěSie haben mir doch gesagt, das Haus w√§re schuldenfrei?‚Äú Als Antwort h√∂re ich dann meistens, diese Grundschulden spielten keine Rolle mehr. Sie w√§ren schon vor 50 Jahren von den Gro√üeltern bezahlt worden. Das stimmt jedoch nicht. Sondern das ist ein Missverst√§ndnis. Viele Menschen wissen n√§mlich gar nicht, was eine Grundschuld √ľberhaupt ist. Also was ist eine Grundschuld?

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Bestehen bleibende Rechte in der Teilungsversteigerung

Bei der Teilungsversteigerung einer Immobilie geht es ganz anders zu als bei einem freih√§ndigen Verkauf. Das f√ľhrt oftmals zu gedanklichen Schwierigkeiten. Aus der Teilungsversteigerung erwerben Sie n√§mlich kein lastenfreies Haus. Das ist ungewohnt. Vielmehr √ľbernehmen Sie bestehen bleibende Rechte in der Teilungsversteigerung.

Weitergehende Informationen zur Teilungsversteigerung finden Sie unter www.teilungsversteigerung.net.

Das legen die Versteigerungsbedingungen so fest. Diese Rechte werden Sie hinterher abl√∂sen m√ľssen, und zwar durch Zahlung. Sie werden also neben dem Gebot noch mehr zahlen m√ľssen. Das gilt es zu bedenken. Sonst bezahlen Sie am Ende mehr als Sie es sich vorgestellt haben.

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Notar bei der Teilungsversteigerung

Eine¬†Teilungsversteigerung steht an.¬†Dann ist es oftmals sinnvoll, noch gewisse Ma√ünahmen zur f√ľr Sie g√ľnstigen Gestaltung des Grundbuchstands vorzunehmen. Auf diese Art l√§sst sich n√§mlich oftmals das Verfahren f√ľr Sie optimieren. Bewilligungen und Antr√§ge an das Grundbuchamt sind jedoch gem√§√ü ¬ß 29 Grundbuchordnung (GBO) durch √∂ffentliche oder √∂ffentlich beglaubigte Urkunden nachzuweisen. D.h. Sie ben√∂tigen einen Notar bei der Teilungsversteigerung. Und hier f√§ngt leider nur allzu h√§ufig das Elend an.

Weitergehende Informationen zur Teilungsversteigerung finden Sie unter www.teilungsversteigerung.net.

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Gesamtschuldnerausgleich bei der Teilungsversteigerung

Der Gesamtschuldnerausgleich bei der Teilungsversteigerung¬†spielt bei der folgenden Konstellation eine Rolle: Zwei oder mehr Partner sind gemeinsam Eigent√ľmer eines Hauses. Sie bilden also eine Eigent√ľmergemeinschaft. Jetzt will einer der Miteigent√ľmer die Gemeinschaft aufl√∂sen. Er hat die Teilungsversteigerung beantragt oder hat vor, es zu tun. Meistens ist dann einer der Partner bereits ausgezogen. Der andere bewohnt also das Haus allein. Bei einem Telefonat wird mir dann oft berichtet, der noch wohnende Partner bezahle auch alle Kosten und Lasten des Hauses. Daf√ľr wohne er ja dort. So hat man sich geeinigt. Oder man hat es stillschweigend so praktiziert. Das h√∂rt sich ja auch ganz logisch an. Trotzdem ist es so nicht ganz richtig.

Weitergehende Informationen zur Teiungsversteigerung finden Sie unter www.teilungsversteigerung.net.

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Nutzungsentschädigung bei der Teilungsversteigerung

Schon im Vorfeld einer Teilungsversteigerung ist oftmals einer der Partner ausgezogen. Dann bewohnt der andere das gemeinsame Haus nur noch allein. Es nutzt also nur noch der eine Partner das Haus und der andere nicht. Dann stellt sich der nicht nutzende Partner häufig vor, dass er eine Nutzungsentschädigung bei der Teilungsversteigerung von dem allein nutzenden Partner verlangen könne. Das hängt jedoch sehr von den Umständen im Einzelnen ab.

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Teilungsversteigerung bei einer Erbengemeinschaft

Die Teilungsversteigerung ist ja dazu geschaffen, eine Gemeinschaft aufzul√∂sen bzw. dies vorzubereiten. Die Teilungsversteigerung bei einer Erbengemeinschaft zielt also darauf ab, eine Erbengemeinschaft aufzul√∂sen. Die Erbengemeinschaft ist eine sogenannte Gesamt¬≠hands¬≠gemeinschaft ‚Äď im Gegensatz zur Bruchteilsgemeinschaft. Der Unterschied zwischen diesen verschiedenen Arten der Gemeinschaft ist oftmals nicht so klar, ist aber gravierend.

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